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Die Tätigkeit der Sprach- und Integrationsmittler braucht einheitliche Standards, um die Qualität und Transparenz der Dienstleistung zu gewährleisten. Dafür setzen wir uns der bundesweiten Arbeitsgruppe zur Berufsbildentwicklung (BAG) ein. Die Initiatoren der Berufsbildentwicklung haben sich zu diesem Zweck auf einen einheitlichen Lehrplan verständigt. Die BAG strebt eine staatliche Anerkennung des Berufes des/der Sprach- und Integrationsmittlers/-in an. Das Ziel ist der Erlass einer Fortbildungsverordnung nach § 53 Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Die Etablierung des Berufsbildes hat mittlerweile gute Fortschritte gemacht.Zum einen, weil die Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass die Mittler wertvolle Arbeit leisten. Zum anderen belegen zahlreiche Studien den großen Bedarf in den Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens.

Nicht zuletzt muss sich ein neues Berufsbild gegenüber schon bestehenden Berufsbildern abgrenzen lassen. Im Umfeld der Sprach- und Integrationsmittler wären dies unter anderem die Berufe der Dolmetscher/-innen, Sozialberater/-innen, Sozialassistenten/-innen, Gesundheitsberater/-innen.



Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Februar 2010 um 08:57 Uhr
 
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Broschüre zum Berufsbild (2007)

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